Hach.
Ich konnte nicht anders. Ich musste mir noch fix ein paar neue Armbänder basteln.
Aber seht selbst:
♥

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28 Sonntag Apr 2013
Veröffentlicht in Sew on - Frau Schlörte näht, Und so - Frau Schlörte in Aktion
11 Donnerstag Apr 2013
Veröffentlicht in Anleitungen - Frau Schlörte erklärt, Sew on - Frau Schlörte näht
Tags
DIY, Einfach, Jeans, Lappen, Lieblingsjeans, Nähen, Reconstructed, Recycling, schnell, Schrägband, Topflappen, Tutorial, Vlies, Volumenvlies
…und endlich Teil 3 meines neuen Projektes.
Nach der einfachen Beuteltasche und den Jeans-Aufnähern für ein T-Shirt habe ich tatsächlich noch ein ganzes Hosenbein übrig gehabt!
Ich habe hin und her überlegt, und dann ist mir die Erleuchtung gekommen:
Ich mache Jeans-Topflappen!
Topflappen?
TOPFLAPPEN?
T O P F L A P P E N ?
Ja! Das ist wirklich mein Ernst: Topflappen!

Hier also das verbliebene Hosenbein, bereits an einer Seite aufgetrennt:

Ich habe mir eine 17×17 cm große Vorlage für die Topflappen gebastelt, und diese dann 4x auf den Stoff abgezeichnet:

Die vier ausgeschnittenen Vierecke:

Dann habe ich das Viereck noch 2x aus Volumenvlies zugeschnitten:
Je zwei “Sandwiches” zusammengesteckt:

Und dann einfach kreuz und quer drübergenäht, damit alle drei Lagen später nicht verrutschen.
(Außerdem sieht es auch noch schick aus.)

Danach die Ecken abgerundet:

Jetzt noch alles mit rundherum mit Schrägband eingefasst:

Für die Aufhänger einfach noch zwei kurze Streifen Schrägband zugeschnitten:

Diese zusammengefasst einmal längs abgenäht und dann an einer Ecke auf der Rückseite festgenäht:

Tatatataaaaaaaaaa:
Die fertigen Jeans-Topflappen!
♥

♥
Topflappen kann man ja nie genug haben, oder???
Wie hat Euch meine Jeans-Recyclingreihe gefallen???
06 Samstag Apr 2013
Veröffentlicht in Anleitungen - Frau Schlörte erklärt, Sew on - Frau Schlörte näht
Tags
Applikation, aufpeppen, DIY, Einfach, Jeans, Lieblingsjeans, Nähen, Reconstructed, Recycling, schnell, T-Shirt, Tutorial
Heute gibt es also Teil 2 meines neuen Projektes.
1 1/2 Hosenbeine sind ja nach der ersten Idee (einfache Beuteltasche) noch übrig, da lässt sich ja noch was machen.
Und zwar ein paar schicke Aufnäher für ein langweiliges, unifarbenes T-Shirt.
Hier also das unifarbene T-Shirt:

Und hier der Rest Hosenbein, der noch von der Tasche übrig ist:
Auf die Rückseite dieses Hosenbeinrests einfach Vliesofix aufnähen.
(Das ist ein seeeeehr praktisches Hilfsmittel. Ein Vlies, das doppelseitig aufgebügelt werden kann. Sozusagen das doppelseitige Klebeband zum nähen.)

Jetzt wird´s etwas knifflig.
Ich möchte Buchstaben auf das Shirt nähen, die muss ich also spiegelverkehrt auf das Vliesofix aufmalen.
(Wem das zu kompliziert ist, der kann sich auch erst eine Schablone von den Buchstaben machen und die dann verkehrt herum auflegen und abzeichnen. Aber dafür bin ich zu faul.)
![]()

Die Buchstaben dann ausschneiden:

Und einfach mal mit Stecknadeln grob Probe stecken:

Das Vlies-Papier auf der Rückseite der Buchstaben abziehen und auf das T-Shirt bügeln:

Jetzt mit Gradstich festnähen:

Damit es nachher nicht so langweilig aussieht, knibbel ich die Ränder etwas ab, damit es ein wenig ausfranst:

Schon ist aus einem langweiligen T-Shirt ein echter Hingucker geworden!
So kann man frau die Lieblingsjeans immer bei sich tragen.
♥

Noch ein paar Details:

Und das beste ist: Mit jedem Waschen des T-Shirts werden die Buchstaben immer mehr ausfransen und es so immer toller aussehen!
♥
Und??? Gefällt es Euch???
04 Donnerstag Apr 2013
Veröffentlicht in Anleitungen - Frau Schlörte erklärt, Sew on - Frau Schlörte näht
Tags
Beuteltasche, DIY, Einfach, Jeans, Lieblingsjeans, Nähen, Reconstructed, Recycling, schnell, Tasche, Tutorial
Wie ich es hier schon mal angekündigt habe, ist mein neues Projekt eine alte Jeans.
Tragbar ist sie nicht mehr so wirklich, da sie ein wirklich großes Loch auf der Rückseite hat…
Aber wegwerfen? No way!
Also zeige ich Euch, wie man so eine Lieblingsjeans auch noch prima recyceln kann.

Eine einfache Beuteltasche ist die erste Recyclingidee.
Das geht schnell und es muss auch gar nicht so viel genäht werden.

Die Jeans einfach auf Höhe des Schritts abschneiden:
Dann das abgeschnittene Stück auf links wenden und die untere Öffnung zunähen:
Wieder auf rechts gedreht, sieht es dann so aus:
Die einfache Beuteltasche soll mit einem langen Henkel über die Gurtschlaufen gehalten werden. Dazu müssen vorne und hinten auf gleicher Höhe Gurtschlaufen vorhanden sein.
(Die Gurtschlaufe ganz hinten in der Mitte wird einfach ausgelassen.)
Also einfach zwei Stücke von einem Hosenbeinsaum abschneiden und als neue Gurtschlaufen auf der Rückseite der Jeans annähen:

Jetzt aus eben diesem Hosenbein zwei lange Streifen schneiden, die dann zusammengefaltet als Henkel zusammen genäht werden:
Die zwei entstandenen Henkel an einer Seite zusammen nähen, durch alle Gurtschlaufen – außer der hinten in der Mitte – fädeln, und dann die verbleibenden Enden zusammen nähen:
Voila.
Fertig ist die einfache Beuteltasche.

Wer noch schneller fertig sein will, lässt einfach den Jeans-Henkel weg und fädelt statt dessen eine grobe Kordel oder einen dünnen Schal durch die Gurtschlaufen.
♥
Wie gefällt Euch die erste Recyclingidee???
06 Montag Aug 2012
Veröffentlicht in Sew on - Frau Schlörte näht
Jaaaaa! Endlich ist es soweit: Der Sommer ist da!
(Fast kann ich es ja noch gar nicht glauben.)
Aus gegebenem Anlass habe ich doch die Zeit genutz, mir einen neuen Rock für den Sommer zu nähen.
Wieder einmal aus einer alten Jeans.
Genaugenommen aus zwei alten Jeansbeinen.
Jedes Bein habe ich in der Mitte aufgetrennt und dann mit einem Streifen Jersey links und rechts zusammen genäht.
Für den Rockbund einfach noch mal ein Stück Jersey doppelt gefasst oben angenäht. Fertig.
Den Rocksaum habe ich absichtlich nicht versäubert o.Ä. Gefällt mir so besser.
Von Vorne:

Von der Seite:

Von Hinten:

An mir:

Was sagt Ihr zu meinem DIY-Sommerrock???
07 Samstag Jul 2012
Veröffentlicht in Sew on - Frau Schlörte näht
Tags
DIY, Kette, Nähen, Schön, Schrägband, Stoffreste, Wimpel
Tatatadaaaaaaaaaaaaaaaaa:
Meine neue Wimpelkette.
♥


Ist sie nicht wunderhübsch???
♥ ♥♥
06 Freitag Jul 2012
Veröffentlicht in Sew on - Frau Schlörte näht
Tags
DIY, Dreieck, Kette, Nähen, Schrägband, Stoffreste, Wimpel
Gestern erfolgte der Zuschnitt für meine Wimpelkette.
Heute wird genäht!
Ein Dreieck rechts auf rechts aufeinander gelegt.
(So hatte ich sie auch zugeschnitten.)

Die zwei langen Kanten zugenäht (oben muss offen bleiben, schließlich müssen die Dreiecke noch gewendet werden!).

Dann die Spitzen knapp an der Naht gekürzt, damit die Wimpel nachher unten nicht so “schwülstig” sind.
(Damit Ihr die Naht besser seht, habe ich sie mal in rot nachgezogen.)

Dreiecke gewendet und glattgebügelt:

Und noch mal knappkantig abgenäht. Diesmal auch die obere Öffnung.

So sieht ein fertiger Wimpel aus.
(Kann sich schon sehen lassen.
)

Jetzt fasse ich alle Wimpel mit Schrägband an der oberen Kante ein.
Vorne und hinten lasse ich ein längeres Stück Schrägband überstehen, damit kann ich die Wimpelkette nachher aufgehängen.

…und wie sieht jetzt die fertige Wimpelkette aus???
Das zeige ich Euch morgen.
(Ich habe nämlich jetzt gerade keine Zeit mehr.)
05 Donnerstag Jul 2012
Veröffentlicht in Sew on - Frau Schlörte näht
Tags
DIY, Kette, Nähen, Schrägband, Stoffreste, Wimpel, Zuschnitt
Mein “Projekt Wimpelkette” startet!
Als erstes habe ich mir ein Dreieck als Vorlage für die Wimpel gezeichnet und ausgeschnitten.


Dann das Dreieck so platzsparend wie möglich auf den Stoff übertragen und jedes Dreieck mit Nadeln an allen drei Ecken fixiert.
(Ich habe den Stoff doppelt liegen.)

Ausgeschnitten sehen meine Dreiecke so aus:


Morgen geht´s mit dem Zusammennähen weiter.
23 Samstag Jun 2012
Veröffentlicht in Und so - Frau Schlörte in Aktion
Tags
Anleitung, DIY, Draht, Einfach, Fimo, Idee, Knöpfe, Knopf, Ring, Schmuck, Schmuckdraht, schnell, selber machen, Tutorial
Wie Ihr ja wisst, habe ich mir ein paar Knöpfe aus FIMO gebastelt.
Nun habe ich heute eins-fix-drei einen wunderschönen Ring aus einem der Knöpfe gemacht:

Das geht ganz einfach:
Knöpfe und Schmuckdraht ist alles, was man dazu braucht.


Den Draht habe ich doppelt genommen und dann durch den Knopf gezogen.
Den Knopf auf den entsprechenden Finger gelegt und den Draht von unten wieder nach oben durchgezogen, und einmal wieder zurück nach unten.


Dann die Enden auf der Rückseite vorsichtig um die entstandene Schlaufe gewickelt.


Fertig!

Dafür muss man ja auch nicht gleich FIMO-Knöpfe selbst machen. Das geht auch mit jedem anderen großen Knopf.
Einfach, schnell und schön.
♥
Habt Ihr auch schon mal Ringe selbst gebastelt???
Vielleicht mögt Ihr ja jetzt flux einen Ring selber machen???
02 Samstag Jun 2012
Veröffentlicht in Und so - Frau Schlörte in Aktion
Tags
Bügeln, Dampfbügeleisen, DIY, Fimo, Fimoknöpfe, Getestet, Haltbarkeit, Knöpfe, Knopf, sehr gut, Test, Trockner, Waschmaschine
Wie bereits im letzten Blogpost angekündigt habe ich meine DIY-FIMO-Knöpfe mal gründlich auf Herz und Nieren geprüft!
Frei nach dem Motto “Stiftung-Schlörte-Test”.

Den rosa Knopf (unten links) hab ich mit der Maschine angenäht.
Da die Knöpfe aber alle so groß sind, und daher auch die Knopflöcher so weit auseinander liegen, gab´s einige Probleme…
Meine Maschine hat die Knopflöcher “angesägt”.
Es sind richtig kleine Späne rausgesegelt…
Daher habe ich die anderen beiden Knöpfe lieber mit der Hand angenäht.

Auf Los geht´s los!
Erstes Testkriterium:
Halten die Knöpfe einen Waschgang in der Waschmaschine aus? Und zwar bei 60 Grad und voller Schleuderzahl (1400)???
Zwei von drei: Ja!
Wie Ihr seht hat´s den rosa Knopf erwischt… Ich denke das lag daran, dass er so “angesägt” war. Damit hatte er ja eine wunderbare Sollbruchstelle.
(Das abgebrochene Teil des Knopfes ist übrigens in den Untiefen meiner Waschmaschine verschwunden. O_o )

Zweites Testkriterium:
Wie sieht´s mit einer Fahrt im Trockner aus? Ich habe “Schranktrocken +” gewählt.


Zu einem Knäul getrocknet haben sich die Knöpfe sehr gut im Trockner gehalten.
Vom kaputten Knopf ist auch kein Fitzelchen mehr abgebrochen.
Topp!


Drittes und letztes Testkriterium:
Wie machen sich die Knöpfe im “Dampfbad”? Unter Volldampf auf höchster Stufe Bügeln.
(Natürlich von der Rückseite aus!
)


Ergebnis: Die Knöpfe werden weich und können nun gebogen werden.
Wenn sie aber abkühlen, sind sie wieder genauso fest wie vorher!
Beim Bügeln sollte also Vorsicht walten.

Fazit:
Im Großen und Ganzen haben sich meine DIY-Knöpfe sehr gut geschlagen.
Dennoch werde ich sie nicht für Kleidung verwenden.
Sie sind einfach und schlichtweg zu groß dafür. Vielleicht werde ich mir noch ein paar Kleinere basteln. Annähen dann auf jeden Fall nur per Hand und waschen sicherheitshalber im Wäschesack. So verschwindet auch nichts mehr. ![]()
(Sehr wahrscheinlich lohnt es sich auch, ein paar Knöpfe der gleichen Sorte auf Reserve zu haben. Nur für den Fall.)
Als Deko auf einer Tasche kann ich mir die Knöpfe sehr gut vorstellen.
Oder auf einem Armband.
Oder auf einer Brosche.
Oder als Ring.
Oder…
…
…
…
Was sagt Ihr zu meiner “Stiftung-Schlörte-Test”?
Hab ich noch was vergessen zu testen???
26 Samstag Mai 2012
Veröffentlicht in Und so - Frau Schlörte in Aktion
Wie schon angekündigt, hatte ich beschlossen Knöpfe aus Fimo zu basteln.
Gesagt, getan.
Heute war dann Bastelstunde angesagt.
Hier der Inhalt des Sets, dass ich erstanden hatte:

Laut Anleitung wurde noch ein Messer und ein Acrylstab zum Ausrollen benötigt. Messer? Kein Problem. Acrylstab? Ein Glas muss es auch tun.
Die Zahnstocher habe ich dann dazu geholt um später die Löcher für die Knöpfe zu bohren.

Zuerst habe ich von den Böcken jeweils ein Stück abgeschnitten und mit dem Glas platt gerollt.


Diese Streifen dann aufeinander gelegt und noch mal mit dem Glas darüber gerollt.


Die unschönen Enden dann abgetrennt und die neuen Streifen wieder übereinander gelegt.


Noch mal ausgerollt und wieder Streifen abgeschnitten. Diese habe ich zu einem Klotz zusammen gelegt.


Den habe ich wieder ausgerollt, wieder Streifen geschnitten, wieder alles zusammen ausgerollt, usw., usw.
Schließlich hatte ich dann diesen Block. Den habe ich in Stücke geschnitten.


Die Stücke noch mal vorsichtig mit dem Glas platt gerollt.


Mit dem Zahnstocher Löcher gebohrt: Schon sah es ziemlich nach Knöpfen aus.


Einmal angefangen habe ich schwupp-di-wupp alle FIMO-Blöcke zu Knöpfen verwandelt.
Jetzt ist das Ganze im Ofen. Ich bin mal sehr gespannt. In der Anleitung steht, dass die auch noch eine zeitlang aushärten müssen, wenn sie aus dem Ofen wieder raus sind.


In den nächsten Tagen werde ich dann mal meine FIMO-DIY-Knöpfe auf Herz und Nieren prüfen was Haltbarkeit, Bruchsicherheit und (dank Tipp von Miss Fairytalez): Waschbarkeit angeht.
Und? Wie gefallen Euch meine DIY-Knöpfe bis jetzt?
Was sagt Ihr zu den Mustern? Favorites???
22 Dienstag Mai 2012
Veröffentlicht in Anleitungen - Frau Schlörte erklärt, Sew on - Frau Schlörte näht
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Anleitung, Band, Blume, Deko, DIY, Gummiband, Gummizug, Haarband, Haarschmuck, Jojo, Jojoblume, Rot, Sommer, Tutorial, Yoyo, YoYoblume
So. Nun zum zweiten Teil. Die Blume für mein Haarband.
♥
(Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat. Hier geht´s lang: Klick.)
Hier schon mal ein Bild von meinem hübschen neuen Haarband mit Blume.
*hach*

So. Und nun geht´s an die Blume:


Dazu habe ich einen Kreis aus dem Reststück Karostoff ausgeschnitten.


Diesen Kreis dann mit Gradstich (möglichst lange Stiche!!!) mit der Nähmaschine einmal rumherum abgenäht. Die Enden jedoch nicht gesichert!
(Wer keine Nähmaschine hat: Kann man auch einfach mit der Hand große Stiche nähen.)
Zwei Fäden gepackt und vorsichtig zusammen gezogen, so dass ein Beutel entsteht.


Die oberen Enden des “Beutels” habe ich dann nach Innen geschoben und alles zurechtgedrückt. Voila: Eine Yoyo-Blume. ![]()
Meine Deko für die Blume besteht aus einem Filzblümchen und einem kleinen Knopf.


Dann habe ich mir eine Stelle auf dem Haarband gesucht und die Blume mit dem Knopfannähfuß der Nähmaschine festgenäht. Dabei habe ich alles zusammengefasst.


Fertig!!!
Wie gefällt Euch mein sommerliches Blumen-Haarband???
Tragt Ihr auch Haarbänder???
22 Dienstag Mai 2012
Veröffentlicht in Anleitungen - Frau Schlörte erklärt, Sew on - Frau Schlörte näht
Da es ja jetzt doch endlich schon sommerlich warm wird habe ich beschlossen mir ein Haarband zu nähen!

Zutaten:
- Stoffreste
- breites Gummiband
- Maßband
- Schere
- Deko
- Nähmaschine

Mit dem Maßband erst mal den Kopf vermessen.
Mein Kopf hat einen Umfang von 56 cm.


Für das Haarband gibt es ein breites Stück das oben am Kopf sitzt und ein schmales Stück mit Gummizug für den Halt. Bei meinem Kopfumfang nehme ich für das breite Stück eine Länge von 40 cm + je 1 cm Nahtzugabe an den Enden = 42 cm.
Also habe ich ein 42 cm langes Stoffstück zugeschnitten und dann längs in der Hälfte gefaltet und dann noch mal längs gefaltet. (Siehe Bild oben rechts.)


Dann habe ich an der oberen Längskante einen leichten Bogen abgeschnitten.
Aufgefaltet habe ich nun zwei gleiche Stoffstücke, die in der Mitte etwas dicker und zum Rand hin etwas schmaler sind.
Diese Stücke habe ich rechts auf rechts aufeinandergelegt und die Längskanten zugenäht.


Für das schmale Stück für den Gummizug habe ich zwei Stoffstreifen zugeschnitten, die je 25 cm lang waren. Die Streifen habe ich dann auch rechts auf rechts an den Längskanten zugenäht.


Beide Streifen habe ich gewendet. Bei dem großen, breiteren Streifen habe ich dann noch links und rechts je 1 cm wieder nach Innen eingeschlagen und alles gebügelt.


Danach habe ich ein Stück Gummiband zugeschnitten. In meinem Fall 17 cm lang.
Das Gummiband dann durch den schmalen Stoffstreifen gezogen und an den Enden ordentlich festgenäht.


So sieht dann der fertige Gummizug aus. Die “Knitterfalten” habe ich noch ein bißchen verteilt.


Zum Schluss habe ich dann einfach die Enden des Gummizugs in die Enden des großen Stoffstücks gesteckt und das Ganze festgenäht!
Fertig ist das Haarband.
In Teil 2 zeige ich Euch dann noch, wie ich eine hübsche Dekoblume an das Haarband genäht habe.
Bis gleich.
13 Sonntag Mai 2012
Veröffentlicht in Sew on - Frau Schlörte näht
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Anleitung, DIY, Easy, Geschenk, Herz, Karte, kleber, Mama, Mutter, Muttertag, muttertagskarte, schnell, Tutorial
Ja, ja, ich weiß… Ich bin ein bißerl spät dran mit einem Muttertagsgeschenk. Ist doch heute schon Muttertag…
Dennoch möchte ich meiner Mama eine kleine Freude machen.
Vielleicht sucht ja der eine oder die andere von Euch auch noch nach einem schnellen und einfachen Muttertagspräsent? Dann jetzt aufgepasst:
Super-Easy-Schnell-Muttertagskarte-mit-Herz.
♥

Die sieht schön aus, geht schnell und ist garantiert voller LIEBE!
Zutaten:
- schwereres DIN-A4 Papier (z.B. 160 g)
- Stoffrest
- Zickzackschere
- schöner Stift (ich habe hier einen Füller mit breiter Feder)
- Nähmaschine (alternativ: Kleber)

Zuerst das Blatt Papier einmal in der Mitte falten, so dass eine Karte entsteht.
Dann aus dem Stoffrest ein Stück ausschneiden, welches gut auf die Karte passt.


Das Stück Stoff nun in der Mitte falten und mit der Zickzackschere ein Herz ausschneiden.


Das Herz auf der Karte platzieren und mit der Nähmaschine festnähen.
(Wer keine Nähmaschine hat: Mit Kleber festkleben.)


Dann noch mit ein paar liebe Worten für Mama versehen: Fertig.
♥

♥
Gefällt Euch die schnelle Muttertagskarte???
Was schenkt Ihr so Euren Müttern???
21 Samstag Apr 2012
Veröffentlicht in Und so - Frau Schlörte in Aktion
Was tun, wenn einem an einem verregneten Samstag Nachmittag ein paar Knöpfe, etwas Gummiband, Perlen und ein bißchen Draht über den Weg laufen?
Na klar: Fluchs ein Knopfarmband und einen hübschen Perlenring basteln.
♥




Für das Armband habe ich viele, viele Knöpfe, die ungefähr die gleiche Größe haben, auf dünnes Gummiband gefädelt. Zusammegeknotet. Fertig. Geht ganz leicht.


Der Ring hat ein bißchen mehr Zeit und Geduld in Anspruch genommen. Im Prinzip habe ich hier aber auch einfach nur die Perlen auf dünnen Draht gefädelt, dann in eine Spirale gelegt und nach dem Chaos-System alles noch einmal mit Draht fixiert.
Was sagt Ihr?
Gefällt Euch meine spontane “Verregneter-Samstags-Bastelei”???