Schlagwort-Archiv: DIY

♥ DIY-Knöpfe ♥

26 Mai

Wie schon angekündigt, hatte ich beschlossen Knöpfe aus Fimo zu basteln.

Gesagt, getan. ;-)

Heute war dann Bastelstunde angesagt.

Hier der Inhalt des Sets, dass ich erstanden hatte:

Laut Anleitung wurde noch ein Messer und ein Acrylstab zum Ausrollen benötigt. Messer? Kein Problem. Acrylstab? Ein Glas muss es auch tun. ;-)

Die Zahnstocher habe ich dann dazu geholt um später die Löcher für die Knöpfe zu bohren.

Zuerst habe ich von den Böcken jeweils ein Stück abgeschnitten und mit dem Glas platt gerollt.

Diese Streifen dann aufeinander gelegt und noch mal mit dem Glas darüber gerollt.

Die unschönen Enden dann abgetrennt und die neuen Streifen wieder übereinander gelegt.

Noch mal ausgerollt und wieder Streifen abgeschnitten. Diese habe ich zu einem Klotz zusammen gelegt.

Den habe ich wieder ausgerollt, wieder Streifen geschnitten, wieder alles zusammen ausgerollt, usw., usw.

Schließlich hatte ich dann diesen Block. Den habe ich in Stücke geschnitten.

Die Stücke noch mal vorsichtig mit dem Glas platt gerollt.

Mit dem Zahnstocher Löcher gebohrt: Schon sah es ziemlich nach Knöpfen aus. :-)

Einmal angefangen habe ich schwupp-di-wupp alle FIMO-Blöcke zu Knöpfen verwandelt.
Jetzt ist das Ganze im Ofen. Ich bin mal sehr gespannt. In der Anleitung steht, dass die auch noch eine zeitlang aushärten müssen, wenn sie aus dem Ofen wieder raus sind.

In den nächsten Tagen werde ich dann mal meine FIMO-DIY-Knöpfe auf Herz und Nieren prüfen was Haltbarkeit, Bruchsicherheit und (dank Tipp von Miss Fairytalez): Waschbarkeit angeht.

Und? Wie gefallen Euch meine DIY-Knöpfe bis jetzt?
Was sagt Ihr zu den Mustern? Favorites???

✂ DIY Haarband mit Blume ✂ Teil 2

22 Mai

So. Nun zum zweiten Teil. Die Blume für mein Haarband.

(Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat. Hier geht´s lang: Klick.)

Hier schon mal ein Bild von meinem hübschen neuen Haarband mit Blume.
*hach*

So. Und nun geht´s an die Blume:

Dazu habe ich einen Kreis aus dem Reststück Karostoff ausgeschnitten.

Diesen Kreis dann mit Gradstich (möglichst lange Stiche!!!) mit der Nähmaschine einmal rumherum abgenäht. Die Enden jedoch nicht gesichert!
(Wer keine Nähmaschine hat: Kann man auch einfach mit der Hand große Stiche nähen.)
Zwei Fäden gepackt und vorsichtig zusammen gezogen, so dass ein Beutel entsteht.

Die oberen Enden des “Beutels” habe ich dann nach Innen geschoben und alles zurechtgedrückt. Voila: Eine Yoyo-Blume. :-)
Meine Deko für die Blume besteht aus einem Filzblümchen und einem kleinen Knopf.

Dann habe ich mir eine Stelle auf dem Haarband gesucht und die Blume mit dem Knopfannähfuß der Nähmaschine festgenäht. Dabei habe ich alles zusammengefasst.

Fertig!!!

Wie gefällt Euch mein sommerliches Blumen-Haarband???
Tragt Ihr auch Haarbänder???

✂ DIY Haarband mit Blume ✂ Teil 1

22 Mai

Da es ja jetzt doch endlich schon sommerlich warm wird habe ich beschlossen mir ein Haarband zu nähen!

Zutaten:

- Stoffreste
- breites Gummiband
- Maßband
- Schere
- Deko
- Nähmaschine

Mit dem Maßband erst mal den Kopf vermessen.
Mein Kopf hat einen Umfang von 56 cm.

Für das Haarband gibt es ein breites Stück das oben am Kopf sitzt und ein schmales Stück mit Gummizug für den Halt. Bei meinem Kopfumfang  nehme ich für das breite Stück eine Länge von 40 cm + je 1 cm Nahtzugabe an den Enden = 42 cm.

Also habe ich ein 42 cm langes Stoffstück zugeschnitten und dann längs in der Hälfte gefaltet und dann noch mal längs gefaltet. (Siehe Bild oben rechts.)

Dann habe ich an der oberen Längskante einen leichten Bogen abgeschnitten.
Aufgefaltet habe ich nun zwei gleiche Stoffstücke, die in der Mitte etwas dicker und zum Rand hin etwas schmaler sind.
Diese Stücke habe ich rechts auf rechts aufeinandergelegt und die Längskanten zugenäht.

Für das schmale Stück für den Gummizug habe ich zwei Stoffstreifen zugeschnitten, die je 25 cm lang waren. Die Streifen habe ich dann auch rechts auf rechts an den Längskanten zugenäht.

Beide Streifen habe ich gewendet. Bei dem großen, breiteren Streifen habe ich dann noch links und rechts je 1 cm wieder nach Innen eingeschlagen und alles gebügelt.

Danach habe ich ein Stück Gummiband zugeschnitten. In meinem Fall 17 cm lang.
Das Gummiband dann durch den schmalen Stoffstreifen gezogen und an den Enden ordentlich festgenäht.

So sieht dann der fertige Gummizug aus. Die “Knitterfalten” habe ich noch ein  bißchen verteilt.

Zum Schluss habe ich dann einfach die Enden des Gummizugs in die Enden des großen Stoffstücks gesteckt und das Ganze festgenäht!
Fertig ist das Haarband.

In Teil 2 zeige ich Euch dann noch, wie ich eine hübsche Dekoblume an das Haarband genäht habe.

Bis gleich. ;-)

Zum Muttertag ♥ Karte mit Tutorial

13 Mai

Ja, ja, ich weiß… Ich bin ein bißerl spät dran mit einem Muttertagsgeschenk. Ist doch heute schon Muttertag…

Dennoch möchte ich meiner Mama eine kleine Freude machen.

Vielleicht sucht ja der eine oder die andere von Euch auch noch nach einem schnellen und einfachen Muttertagspräsent? Dann jetzt aufgepasst:

Super-Easy-Schnell-Muttertagskarte-mit-Herz.

Schnell gemachte Karte zum Muttertag <3

Die sieht schön aus, geht schnell und ist garantiert voller LIEBE!

Zutaten:

- schwereres DIN-A4 Papier (z.B. 160 g)
- Stoffrest
- Zickzackschere
- schöner Stift (ich habe hier einen Füller mit breiter Feder)
- Nähmaschine (alternativ: Kleber)

Zuerst das Blatt Papier einmal in der Mitte falten, so dass eine Karte entsteht.
Dann aus dem Stoffrest ein Stück ausschneiden, welches gut auf die Karte passt.

Das Stück Stoff nun in der Mitte falten und mit der Zickzackschere ein Herz ausschneiden.

Das Herz auf der Karte platzieren und mit der Nähmaschine festnähen.
(Wer keine Nähmaschine hat: Mit Kleber festkleben.)

Dann noch mit ein paar liebe Worten für Mama versehen: Fertig.

Schnell gemachte Karte zum Muttertag

Gefällt Euch die schnelle Muttertagskarte???
Was schenkt Ihr so Euren Müttern???

Von Knöpfen und Perlen…

21 Apr

Was tun, wenn einem an einem verregneten Samstag Nachmittag ein paar Knöpfe, etwas Gummiband, Perlen und ein bißchen Draht über den Weg laufen?

Na klar: Fluchs ein Knopfarmband und einen hübschen Perlenring basteln.

Für das Armband habe ich viele, viele Knöpfe, die ungefähr die gleiche Größe haben, auf dünnes Gummiband gefädelt. Zusammegeknotet. Fertig. Geht ganz leicht.

Der Ring hat ein bißchen mehr Zeit und Geduld in Anspruch genommen. Im Prinzip habe ich hier aber auch einfach nur die Perlen auf dünnen Draht gefädelt, dann in eine Spirale gelegt und nach dem Chaos-System alles noch einmal mit Draht fixiert. ;-)

Was sagt Ihr?
Gefällt Euch meine spontane “Verregneter-Samstags-Bastelei”???

So könnte…

1 Apr

…meine neue DIY-Osterdeko dann am Ostersonntag zum Frühstück aussehen:

Ich habe jetzt probehalber mal nur einen Platz eingedeckt. ;-)

Lustig sind die Ostereier-Wärmer auch, wenn man noch
ein Hasengesicht mit Perlgarn stickt:

DIY Ostereier-Wärmer ♥ mit Tutorial

31 Mar

Vor ein paar Tagen habe ich es ja schon angekündigt: Eine neue Osterdeko muss her!
Letztes Jahr habe ich Osterstrauch-Anhänger aus Filz gebastelt, dass könnt ihr hier noch mal sehen.

Dieses Jahr habe ich mich für Ostereier-Wärmer entschieden.
Die sind nämlich nicht nur praktisch, sondern auch dekorativ!!! ;-)

Diese beiden Eier in ihren Bechern haben mir Modell gestanden:

Zutaten:

- Größere Stoffreste
- Größere Reste Volumenvlies (damit die Wärme bleibt)
- Schrägband
- Schere
- Nähmaschine

Zuerst sind die Ohren dran:
Dazu ein Reststück Stoff rechts auf rechts falten und Ohren aufzeichnen.
(Nicht zu klein zeichnen, sonst kann man sie später nicht wenden.)
Ohren abnähen und knappkantig ausschneiden.

Ohren wenden, dann noch einmal schmalkantig abnähen.

Ein größeres Reststück Stoff auf ein Stück Vlies legen, den Eierbecher darauf platzieren und eine grobe Form darum aufzeichen.
In etwa die Form eines großen Torbogens.

Hier habe ich den Torbogen ausgeschnitten:

Ein weiteres Stück Stoff in der selben Form zuschneiden, beide Stücke auf Volumenvlies nähen, und ausschneiden.

Die Ohren oben auf eine Stoffseite legen und knappkantig annähen.

Die unteren Seiten der beiden Stoffstücke mit Schrägband einfassen, dann beide Stücke rechts auf rechts aufeinander legen und festnähen. Am besten mit einer Overlock, oder mit dem Overlockfuß und Overlockstich der Nähmaschine.
(Wer so etwas nicht hat: Mit Zickzackstich abnähen.)

So sieht dann das Ergebnis aus:

Jetzt den Ostereier-Wärmer wenden und noch einmal entlang des “Torbogens” schmal abnähen. Fertig. :-)

Ich hoffe, Euch hat mein Tutorial gefallen, und Ihr näht Euch auch
so witzige Ostereier-Wärmer.

Mein nächstes Projekt… #16

28 Mar

…wird neue Osterdeko werden!

Hier noch mal ein Foto von meiner Last-Minute-Osterdeko vom letzten Jahr:

Ich denke dieses Jahr werde ich vielleicht Ostereier-Wärmer nähen, oder Stoff-Ostereier zum Aufhängen, oder…?
Ihr seht: Ich weiß es noch nicht ganz genau, aber es wird eine neue Deko geben!

Patchworktasche

3 Dez Patworktasche1

Diese Patchworktasche habe ich schon vor einigen Jahren genäht als ich gerade das Patchwork für mich entdeckt hatte!

Die Tasche ist mir – wie ich finde – ziemlich gut gelungen, war aber auch der Höhepunkt meiner Patchworkarbeiten.

Patchwork sieht zwar klasse aus, ist aber anstrengender zu nähen, weil es länger dauert. Schließlich arbeitet man nicht mit einem großen Stück Stoff aus dem man die Dinge zusammennäht. Beim Patchwork werden erst mal viele, viele, viele kleine Stücke zu einen großem Stück zusammengenäht und dann wird daraus erst die Tasche (oder was auch immer man nähen möchte) genäht.

Ich hatte meine schöne Patchworktasche schon fast vergessen, und bin eben wieder über sie gestolpert! So eine Schönheit muss doch mal ins Rampenlicht!

Links Close-Up vom Knopf und rechts das Innenleben.

Ich mag sie.

Die Entscheidung ist gefallen…

18 Okt

…ich werde mir eine Weltkarten-Agathe mit Crazy Circus-Stoff nähen! :-D

Nachdem ich mich selbst ja einfach nicht entscheiden konnte, habe ich mein Problem einfach durch eine Umfrage gelöst!

Die Entscheidung war eindeutig:

Gute 58 % haben für den Crazy Circus-Stoff gevotet!
Also: So soll es sein!
;-)

✂   ✂   ✂

Den Weltkartenstoff habe ich dann heute schon einmal zugeschnitten.
(Im Moment liegt mir sozusagen die Welt zu Füßen. Hihi.)

Morgen kann ich dann den Circus-Stoff zuschneiden und endlich anfangen zu nähen!

Nochmal Danke an alle, die gevotet haben! Ihr habt mir ehrlich geholfen.
Konnte mich einfach NICHT entscheiden…

Wasserfall-Oberteil aus altem T-Shirt ✂ Teil 2

25 Sep

So, weiter geht´s!
Ich hatte ja beschlossen, den Ausschnitt als Wasserfall zu lassen.

Jetzt musste ich das ganze nur noch festnähen. Ferig.

Ich finde es ist ein wirklich schönes neues Oberteil geworden.
Wasserfall-Ausschnittel mag ich sowieso sehr gern. ;-)

Wie findet Ihr es???

Wasserfall-Oberteil aus altem T-Shirt ✂ Teil 1

25 Sep

Heute musste mal wieder eins meiner alten T-Shirts dran glauben. ;-)

(Vielleicht sollte ich mir mal ein paar neue kaufen, die ich dann so in ein bis zwei Jahren umnähen kann.)

Dieses T-Shirt war aber auch – außer schwarz – einfach GAR nichts…

Da ich noch Reste von dem schwarz/weißen Jersey hatte, dachte ich mir, ich könnte doch vorne ein großes Stück davon einsetzen.

Zuerst habe ich die Ärmel etwas gekürzt, dann den Mittelteil des T-Shirts herausgeschnitten. Oben schräg zulaufend.

Das herausgeschnittene Stück habe ich auf mein Reststück Jersey gelegt und mit ca. 2 cm Nahtzugabe zugeschnitten.

Dann habe ich das T-Shirt auf links gedreht und das Jersey-Stück mit Nadeln festgesteckt.

Die geraden Seiten habe ich dann festgenäht. Das obere Stück hatte ich erst einmal lose gelassen, da ich erst noch einmal schauen wollte, wie es denn aussieht, wenn ich es bis oben hin festnähen würde (siehe linkes Bild). Als ich das Stück dann losgelassen habe, ergab sich dieser schöne Ausschnitt (rechtes Bild).

Denn Jersey-Stoff nach innen gelegt: Ein Wasserfall-Ausschnitt!

Jetzt muss ich das Ganze nur noch festnähen und anziehen!
Das aber später, jetzt werde ich mich erst mal um die Verlosung kümmern!
Die endet nämlich in genau 5 Minuten, und ich habe dann die ehrenvolle Aufgabe, die Gewinner zu ziehen!

Bis nachher. :-)

Lesezeichen aus Stoffrest ★ mit Tutorial

10 Sep

Heute habe ich wieder einmal eine Idee, was man mit eine Stückchen Reststoff so anfangen kann: Ein Lesezeichen aus Stoff!

Zutaten:
- Reststück Stoff
- Ein Stück dünne Pappe, zugeschnitten in Lesezeichenform
- etwas Satinband

Zuerst schneidest Du den Stoffrest so zu, dass Du noch genug Nahtzugabe hast, wenn Du den Stoff über dem Pappstück zusammenklappst.

Dann legst Du das Stoffstück rechts auf rechts zusammen und nähst es entlang der langen Kante zu, so dass die Pappe noch dazwischen passt. Danach nähst Du eine der kurzen Kanten knappkantig zu.

Jetzt kannst Du das Ganze auf rechte Stoffseite wenden.

Steck´ die Pappe ein, und klapp´ an der offenen Kante den Stoff vorsichtig nach innen.

Lege das Satinband mittig in die Öffnung und näh´ dann das ganze Lesezeichen knappkantig ab.

Schon hast Du ein schönes Lesezeichen mehr und einen Stoffrest weniger!

Hier ist mein schönes, neues Lesezeichen. Vorder- und Rückseite.
(Beide Seiten sind so schön, das ich hiermit beschließe, dass mein neues Lesezeichen ZWEI Vorderseiten hat!)

Ich habe es direkt zum Einsatz gebracht. ;-)

Was benutzt Ihr für Lesezeichen?

Neuer Rock aus alter Jeans ✂ Teil 2

4 Sep

Fertig ist er, mein neuer Rock aus einer alten Jeans mit bunter Rüsche!

Für die Rüsche habe ich einen breiten Streifen aus bunten Stoff ausgeschnitten.
Den Streifen dann der Länge nach (linke Stoffseite innen) gefaltet und zusammengenäht.

Diesen fertigen Streifen habe ich in großen Rüschen gleichmäßig an der Saumkante verteilt, festgesteckt und angenäht.

Dann die Rüsche umgeklappt und noch einmal von außen abgenäht, gebügelt. Fertig!

Jetzt kann ich raus in die Sonne! ;-)

Neuer Rock aus alter Jeans ✂ Teil 1

4 Sep

Heute habe ich mein Projekt #14 in Angriff genommen!

Die alte Jeans war noch übrig von meinem Oberteil aus einem alten T-Shirt.
(Aus den Beinen hatte ich Träger für das Oberteil genäht.)

Als ich gestern den Rest der Jeans in Hände hatte, dachte ich:
´Warum nicht einen Rock daraus nähen?´

Zuerst habe ich die Hose entlang der Innennaht aufgeschnitten.

Dann habe ich die Hose auf die entsprechende Länge, die der Rock haben soll, gekürzt.
Damit der Rock später nicht so eng ist, habe ich beschlossen, vorne ein Godet (Dreieck) einzunähen.

Links nähe ich gerade das Godet ein. Rechts ist es eingenäht.

Das Godet habe ich von Außen noch einmal abgenäht und den überstehenden Rest abgeschnitten.

So sieht der Rock (noch gänzlich ungebügelt) an Betty aus.
Ganz nett, aber auch ein bißchen langweilig…

Nach etwas hin- und her überlegen, habe ich beschlossen noch eine bunte Rüsche an den Rocksaum anzunähen.

Dazu gleich mehr in Teil 2.  ;-)